Guido Gutsche
Stadtverbandsvorsitzender
Liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön, dass Sie auf unserer Internetseite vorbeischauen und sich für die Politik der CDU in unserer schönen, modernen Stadt Ennigerloh interessieren.                  
Mit diesem Internetauftritt möchte die CDU Ennigerloh aktuelle Themen, Projekte und  Diskussionen,  für alle Bürger transparent machen.  
Ein großer Schwerpunkt im vergangenen Jahr war die Kommunalwahl. Alle Infos hierzu finden sie noch  unter Wahl 2020.
In diesem Jahr bildet die Bundestagwahl am 26. Sept. den neuen Schwerpunkt.

Unsere Demokratie lebt vom „Mitmachen“.Hierzu möchten wir Sie einladen, beteiligen Sie sich, machen Sie mit!

Nutzen Sie die Möglichkeit auf direktem Wege zu uns Kontakt aufzunehmen. Ihre Fragen sind jederzeit willkommen.

Ihr
Guido Gutsche

Ein Starkes Team für unsere Stadt.

Die CDU-Mannschaft im Rat der Stadt Ennigerloh


















 
28.07.2021 | s.Peter

Für alle 32 Mitglieder des Ennigerloher Stadtrates war sofort klar, dass sie auch etwas zu der Spende der Stadt Ennigerloh von 20.000 €, beitragen möchten. Mit 20 Prozent der Aufwandsentschädigung für den Monat Juli (aufgerundet in einen vollen Betrag) stocken die Ratsmitglieder den Beitrag der Stadt auf. Die Spende geht an die „Aktion Lichtblicke“ der NRW Lokalradios.

„Jetzt brauchen die vielen Betroffenen der Hochwasserkatastrophe unsere schnelle und vor allem unbürokratische Unterstützung“, so Georg Aufderheide, CDU-Fraktionsvorsitzender, „Ich bin froh, dass wir hier im Ennigerloher Rat schnell und gemeinsam die Spende umgesetzt haben.“

 

 

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27.07.2021 | Wiemann

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen erhebt kontinuierlich die Daten zu den in Nordrhein-Westfalen entstehenden Treibhausgasemissionen. Das LANUV veröffentlicht die Daten jährlich mit jeweils vorläufigen Zahlen für das Vorjahr und den verifizierten genauen Zahlen für das davor liegende Jahr.
Verifizierte Zahlen für 2019:
Abnahme der Emissionen gegenüber dem Jahr 2018 um rund 13 Prozent (von rund 261,2 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2018 auf 228,5 Mio. Tonnen im Jahr 2019); Minderung von 38 Prozent gegenüber dem Emissionsniveau von 1990. Damit werden die vorläufigen Zahlen, die vergangenes Jahr veröffentlicht wurden, bestätigt.

Vorläufige Zahlen für 2020: Abnahme der Emissionen gegenüber dem Jahr 2019 um rund elf Prozent (von 228,5 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2019 auf 203,5 Mio. Tonnen im Jahr 2020); Minderung von 45 Prozent gegenüber 1990.
Vorläufige Zahlen für die Energiewirtschaft 2020: Abnahme der Emissionen um ca. 15,6 Mio. Tonnen CO2- im Vergleich zu 2019; dies entspricht einer Reduzierung um ca. 15 Prozent. Der Rückgang lässt sich überwiegend mit einer Reduzierung der Kohleverstromung  (Kraftwerksstilllegungen) und einem steigenden Anteil erneuerbarer Energien erklären.
Vorläufige Zahlen für den Sektor Industrie 2020: Abnahme der Emissionen um ca. 4,2 Mio. Tonnen CO2- im Vergleich zu 2019 (von 51,1 Mio. Tonnen CO2- im Jahr 2019 auf 46,9 Mio. Tonnen im Jahr 2020). Die Minderungen lassen sich hauptsächlich mit dem Rückgang der energiebedingten Emissionen in der Industrie erklären.
Vorläufige Zahlen für den Verkehrssektor 2020: Hier wird für das Jahr 2020 eine Emissionsminderung von rund elf Prozent gegenüber 2019 angenommen. Waren die Emissionen im Verkehrsbereich in 2019 noch gestiegen, so zeichnet sich nun eine deutliche Minderung ab. Diese ist vor allem auf den Lockdown während der Corona-Pandemie zurückzuführen.

 

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26.07.2021 | s.Peter
🧬🦠Infektionsschutz in Schulen👩🏫 und Kindergärten🧸 erhöhen!

Gemeinsam stellen die im Rat vertretenen Fraktionen einen Antrag, den Infektionsschutz in den Schulen und Kindergärten zu erhöhen, um einen reibungslosen Betrieb in der Zukunft zu gewähren.

Den kompletten Antrag finden sie in der Anlage sowie auch unter Politik vor Ort beim Punkt Anträge.
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25.07.2021 | Wiemann

➡️ Industrie: Mit der Initiative IN4climate.NRW unterstützt die Landesregierung seit 2018 den Umbau der Industrie in Richtung Treibhausgasneutralität. Industrie, Wissenschaft und Verwaltung arbeiten an innovativen Projekten, etwa dem Einsatz von Wasserstoff in der Stahlproduktion. Ziel ist es, Investitionen in klimaneutrale Technologien anzureizen, den Aufbau der Infrastrukturen zu unterstützen und die gesellschaftliche Akzeptanz für die Veränderungsprozesse der Industrie in Nordrhein-Westfalen zu schaffen  

Gebäude und Verkehr: Mit dem Programm progres.nrw werden der Hochlauf der E-Mobilität und die Nutzung effizienter Klima- und Energietechnologien in privaten Haushalten, Handwerk, Unternehmen und Kommunen unterstützt. 100 Millionen Euro an zusätzlichen Mitteln werden für die Förderprogramme bereitgestellt. Im Gebäudebereich konnten 100 Klimaschutzsiedlungen ausgezeichnet werden, davon sind bereits 53 Siedlungen gebaut, in denen 10.000 Menschen klimafreundlich wohnen.

 

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23.07.2021 | Wiemann

Kohleausstieg: Nordrhein-Westfalen ist Vorreiter und trägt die Hauptlast beim Ausstieg aus der Kohleverstromung. Im Jahr 2020 konnten weitere Kraftwerksblöcke wie das Kraftwerk Lünen oder das Heizkraftwerk Elberfeld abgeschaltet oder in Sicherheitsbereitschaft überführt werden. Wir notwendig diese ist, hat das erste Quartal 2021 gezeigt als Sonne und Wind deutliche Rückgänge hatten und die Sicherheitsreserve aktiviert werden mußte.

Erneuerbare Energien: Trotz nicht optimaler Standortvoraussetzungen und die sehr dichte Besiedlung im Rhein/Ruhr-Raum nimmt Nordrhein-Westfalen beim Ausbau der Windenergie an Land mit einem Bruttozubau von 314 Megawatt im Jahr 2020 Platz 1 ein, weit vor dem grün regierten Baden-Württemberg. Dies geht vorrangig zu Lasten der ländlichen Landesteile wie z.B. dem Münsterland.

Im Bereich Photovoltaik liegt Nordrhein-Westfalen mit einem Zubau von circa 580 Megawatt im Ländervergleich dicht hinter Baden-Württemberg auf Rang 3, gemessen an der Zahl der errichteten Anlagen sogar auf Platz 2 (34.000). Damit übertrifft Nordrhein-Westfalen zum fünften Mal in Folge den PV-Zubau des Vorjahres deutlich. Seit 2017 hat sich der Ausbau mehr als vervierfacht und wir starten eine Offensive, um das Tempo weiter zu steigern

 

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