Presse und Neuigkeiten
21.03.2018
Fördermittel für den Ostring liegen bereit
„Wir haben lange in Ostenfelde und Ennigerloh über alle politischen Ebenen dafür gerungen und haben jetzt eine zweite Chance bekommen, das ist nicht selbstverständlich! Nach der Verkehrskommission vor zwei Wochen hat heute auch der Regionalrat der Maßnahmenliste für den Regierungsbezirk Münster, Teilbereich Münsterland, zum Entwurf des Jahresförderprogramms 2018 „Kommunaler Straßenbau“ zugestimmt. Ennigerloh erhält für den Bau des Ostrings eine Förderzusage von 60% der prognostizierten Gesamtkosten i.H.v. 4.450.000 €, also über 2.670.000 €“, freut sich Regionalratsmitglied Guido Gutsche, der zugleich Mitglied der dortigen Verkehrskommission ist.
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07.03.2018
„Wenn laut Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung bis 2025 der flächendeckende Ausbau mit Gigabit-Netzen erreicht werden und die Netzinfrastruktur komplett zur Glasfaser wechseln soll, warum dann nicht jetzt sofort im Rahmen der flächendeckenden Ausschreibung des Kreises Warendorf für schnelles Breitband?“ stellt Fraktionsvorsitzender Guido Gutsche eine klare Forderung der CDU-Kreistagsfraktion an die kommende Bundesregierung auf. Für die Kreistagsfraktion war die Aufgriffsschwelle von 30 Mbit/s für Zuschüsse von Bund und Land angesichts der erwartbaren Mehrbedarfe an Datengeschwindigkeit und –volumen immer nur ein zum dortigen Zeitpunkt machbarer Kompromiss. Josef Schmedding, CDU-Sprecher im Ausschuss für Wirtschaft, Umwelt und Planung ergänzt: „Die Digitalisierung in allen Lebensbereichen und in der Wirtschaft ist nicht aufzuhalten und wir wollen im Gleichklang mit den Ballungsräumen dieses Zukunftsthema gestalten. Dafür ist ein flächendeckender Glasfaserausbau unabdingbar.“

05.12.2017

Bei der Mitgliederversammlung im Hotel Hubertus wurde Guido Gutsche in seinem Amt bestätigt. Da sich Ingrid Halene nicht mehr zur Wahl stellte, wurde Dietmar Schulte aus Westkirchen  als neuer stellvertretender Vorsitzender gewählt. Ebenfalls zu Stellvertretern wurden Georg Aufderheide aus Ennigerloh, Michael Topmöller aus Ostenfelde und Heinz Wessel aus Enniger gewählt. Dr. Franz Killmann wurde zum Schriftführer und Dirk Aufderheide zum Kassierer, Dorothea Hein-Kötter, Stephanie Peter und Helmut Beermann zu Beisitzern gewählt.

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07.07.2017
Einstimmig - der Kreistag sagt JA - ! Dr. Stefan Funke, Kreiskämmerer, ist ab dem 01.09.2017 als neuer Kreisdirektor Nachfolger des dienstältesten Kreisdirektors unseres Bundeslandes. Nach 28 verdienstvollen Jahren in diesem Amt und 2 Amtszeitverlängerungen bis an die erlaubte Altersgrenze sagt Heinz Börger dem Hauptamt bald adieu. Stefan Funke, seit vielen Jahren als Kreiskämmerer nicht nur fachlich versiert und über die Kreisgrenzen hinaus anerkannt, wird sein Nachfolger.

30.06.2017
Am Montag nahmen interessierte Bürger die Möglichkeit wahr, sich in der Gaststätte „Zur Mühle“ über den Breitbandausbau in der Region und insbesondere über den Glasfaserausbau in Ennigerloh zu informieren. „Bei der Chance ist es für mich eigentlich unverständlich, dass sich eine Woche vor Ende der Interessensabfrage bislang nur 22% der Ennigerloherinnen und Ennigerloher für einen Glasfaseranschluss entschieden haben. Ostenfelde und Westkirchen haben die notwendigen 40 % geschafft und bekommen das schnelle Netz; und auch Enniger hat die notwendige Quote erreicht“ leitet Ortsunionsvorsitzender Dirk Aufderheide die Infoveranstaltung der CDU-Ortsunion Ennigerloh zum Thema „Warum Glasfaser?“ ein.
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22.03.2017
LEP Ausdruck des Misstrauens gegenüber kommunaler Selbstverwaltung
„Unsere Anregungen, kommunale Mitspracherechte im neuen Landesentwicklungsplan (LEP) aufzunehmen, z.B. bei Flächenrücknahmen durch das Land, sind nicht aufgenommen worden. Vielmehr nimmt im LEP die Tendenz zur weiteren Entmündigung der kommunalen und regionalen Ebene klar zu!“ teilt Guido Gutsche, Mitglied des Regionalrats Münster und stellv. Vorsitzender der CDU-Regionalratsfraktion der Presse mit.
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10.03.2017
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Ennigerloh, Enniger, Ostenfelde und Westkirchen,
 
heute ist für unsere Stadt ein schöner Tag, denn der Antrag des Kreises auf Bezuschussung des flächendeckenden Breitbandausbaus im Kreis Warendorf wurde genehmigt. Der Kreis Warendorf ist unter den ersten Antragstellern gewesen und unser Bemühen im letzten Jahr hat sich ausgezahlt.
Damit werden im Kreisgebiet in den kommenden 2-3 Jahren die verbliebenen weißen Flecken und Bereiche mit schlechter Versorgung ausgebaut.
Die Stadt Ennigerloh profitiert in besonderem Maße von diesem Ausbau, denn als eine der flächengrößten Gemeinden haben wir besonders in unseren Bauernschaften die größten Bedarfe. Fasst 20 % der Ausbauzuschüsse fließen in unsere Stadt!
Nach dem Ausbau sollen auch die Bauernschaften über eine download-Geschwindigkeit von bis zu 50 Mbit/s verfügen.

Bitte klicken Sie auf das Bild um den Zeitungsartikel aus der Glocke zum Breitbandausbau zu lesen:
 


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09.03.2017
-Appell an die Bevölkerung-
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Ennigerloh, Enniger, Ostenfelde und Westkirchen!

Als langjähriger Ennigerloher Politiker im Rat unserer Stadt Ennigerloh, im Kreistag Warendorf und im Regionalrat des Münsterlandes wende ich mich an Sie, um Ihnen die Bedeutung des Ausbaus unserer Stadt mit einem Glasfasernetz ans Herz zu legen und an Sie zu appellieren, jetzt – in der Interessensabfragephase – die Chance für Sie selbst und unsere Zukunft hier zu ergreifen, und bei der Deutschen Glasfaser für die Installation eines Glasfaseranschlusses zu zeichnen.

Seit vielen Jahren engagieren sich die CDU-Mandatsträger in Ennigerloh und auf Kreisebene für den infrastrukturellen Ausbau des Breitbandnetzes in unserer Region. Der Wille unserer Städte und Gemeinden und des Kreises, einen Glasfaser(teil)ausbau oder Verbindungsstreckenlösungen herzustellen, ist jahrelang regelmäßig am EU-Beihilferecht gescheitert!
WIR DÜRFEN NICHT SELBST, verkürzt ausgedrückt.


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09.03.2017
„Derart lange Schulwege sind für Kinder unzumutbar“
Ennigerloh (gl). Die CDU-Ratsfraktion der Stadt Ennigerloh nimmt Stellung zum „Glocke“- Artikel vom 17. Februar zum Thema Umzug der Mosaikschule.

Die CDU-Ratsfraktion sehe sich in Bezug auf den Umzug der Mosaikschule in das Realschulgebäude in ihrer seit Jahren geäußerten Meinung zur Verortung der Mosaikschule bestätigt, heißt es in der Stellungnahme. Die CDU lehne nach wie vor den Umzug der Mosaikschule in das Realschulgebäude ab. „Kurze Beine – kurze Wege“ – dafür stehe die CDU in Ennigerloh und habe frühzeitig die entsprechenden politischen Anträge gestellt. „Leider wurden die Anträge der CDU zu dem Thema Schulverortung durch alle anderen Parteien des Rats abgelehnt. Wir waren gegen den Umzug nicht nur, weil wir den Kindern die langen Schulwege nicht zumuten wollen und können, sondern auch weil wir immer wieder vor den immensen Kosten der Neuverortung und aller hieraus abzuleitenden Maßnahmen gewarnt haben“, schreiben die Christdemokraten.


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01.03.2017
Deutlich angestiegene Einbruchszahlen bei Wohnungseinbrüchen im kreisangehörigen Raum bei einer zugleich niedrigen Aufklärungsquote. Aus diesem Grund lud der CDU-Stadtverband zu einem Besuch der speziell für Anschauungszwecke hergerichteten Räumlichkeiten bei der Kreispolizei in Warendorf ein. Guido Gutsche, Stadtverbandsvorsitzender, erläuterte als Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion aus Erfahrungsberichten des Landkreistages, dass oft gut organisierte Banden meist entlang der „Einfallstraße“ Autobahn anreisten und schnell wieder verschwänden, oft ins Ausland. Praxiserfahrungen zeigten, dass ca. 80 % der Einbrecher Ausländer seien, davon 80 % nicht in Deutschland ansässige. Gutsche: „Ich kann als Mitglied des Kreispolizeibeirats nur alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Wachsamkeit in ihren Wohngebieten auffordern. Bei verdächtigem und auffälligem Verhalten insbesondere junger dynamischer Männer in geräumigen Fahrzeugen -oft mit Ruhrgebietskennzeichen- sollten Sie keine Scheu haben, sofort die 110 unserer Polizei zu wählen.“

Der Besuch der Fachräumlichkeit mit Fenstermodellen alter und neuer Qualitäten, anhand derer die Teilnehmer selbst „den Einbruch üben“ konnten, sollte veranschaulichen, dass man sein Eigenheim durchaus wirksam vor unliebsamen Gästen schützen kann. Einbrecher verweilen ungern erfolglos mehrere Minuten an einem Objekt noch wollen sie erkannt werden. Jürgen Gausebeck, Fachberater der Kreispolizei, erläuterte in Theorie und Praxis anschaulich die Gefahrenquellen und die Möglichkeiten wirksamer Schutzmassnahmen, für deren Umsetzung die Kreispolizei auch ein Register zertifizierter heimischer Handwerker bereithält. Zudem fördert die KfW-Bank Schutzmaßnahmen mit 10 % der förderfähigen Kosten und bis zu 1.500 € je Wohneinheit.

 

 

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